Zweites Standbein aufbauen mit wenig Risiko

Juni

24

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Im ersten Teil dieser Artikelserie, in der es darum geht, wie du dir (nebenberuflich) ein zweites Standbein aufbauen kannst, hast du 4 Möglichkeiten erfahren wie du Geld verdienen kannst.

Wahrscheinlich hast du im letzten Artikel bereits erkannt, dass du bei der 1. Möglichkeit (Nebenjob als Angestellter) und 2. Möglichkeit (Selbstständigkeit) weiter Zeit gegen Geld tauscht.
In diesem Artikel stellen wir dir ein Geschäftsmodell vor, bei dem du ziemlich direkt die Möglichkeiten 3. und 4 (Unternehmer / Investor) verfolgen kannst, um dir ein zusätzliches Einkommen aufzubauen. Bei dieser Art ein Zusatzeinkommen aufzubauen, hast du ein sehr geringes Risiko.
Das Modell funktioniert auch, wenn du wenig Eigenkapital, Erfahrungen als Unternehmer und keine eigene Geschäftsidee hast.

Nach diesem Artikel wirst du verstehen, wieso Menschen wie Bill Gates, Warren Buffet, Robert Kiyosaki und sogar Angela Merkel dieses Geschäftsmodell als eine echte Chance und als das Geschäft der Zukunft sehen.

Wie kann man ohne Risiko “Unternehmer Luft” schnuppern?

Ein Nachteil an den ersten beiden Möglichkeiten ein zusätzliches Einkommen aufzubauen ist, dass dein Einkommen beschränkt ist. Wenn du in einem Unternehmen arbeitest bekommst du Geld für deine Arbeitszeit. 

Wenn du als Angestellter arbeitest kann es sein, dass du überdurchschnittlich viel leistest aber nur durchschnittlich verdienst.
Der Weg in eine höhere Gehaltsklasse ist nicht immer (natürlich abhängig vom Unternehmen) einfach. Wäre es nicht fair, wenn du für deine Leistung, geschickte unternehmerische Entscheidungen oder Investitionen direkt belohnt wirst?

Es ist klar, dass für die meisten Menschen das Unternehmertum sehr weit weg und der Weg dorthin mit verschiedenen Hürden und Hindernissen gesäumt ist.
Ein sehr einfacher Weg dorthin, den du vielleicht kennst, ist das Franchise-Modell. Das wohl bekannteste ist McDonalds, aber auch in der Kosmetik und Beauty Branche gibt es ein paar Franchise Unternehmen (z.B. “The Body Shop”).

Hier ist dein Risiko schon deutlich geringer, da dir das Franchise Unternehmen sehr viel vom Aufbau abnimmt. Kritischen Themen wie Produktentwicklung, Marketing und Markenaufbau entfallen für dich. Auch hast du nicht die Unsicherheit, die du beim Erstellen eines eigenen Produktes hast, wie etwa die Frage ob es vom Markt angenommen wird. Die Produkte und die Marke sind ja schon etabliert.
Es ist also (fast) eine ideale Möglichkeit um Erfahrungen als Unternehmer zu sammeln. Das können deine ersten Schritte Richtung Super-Einkommen und letztendlich finanzielle Freiheit sein.

Wieso ist es nur fast eine ideale Möglichkeit?
Na ja, du musst natürlich einen passenden Laden in deiner Stadt finden. Dann benötigst du einiges an Startkapital. Du musst die Miete bezahlen. Und schließlich musst du als Franchisenehmer, neben der monatlichen Lizenzgebühr (einige Prozent vom Umsatz), häufig auch eine “Startgebühr” bezahlen (ab 5000 €).
Bei den bekanntesten Firmen startest du mit min. 400.000€.
Das Investment ist zwar geringer als wenn du alles selbst aufbauen würdest, jedoch für viele immer noch zu hoch. Ein sehr entscheidender Nachteil ist außerdem, dass du in diesem Geschäftsmodell nicht nebenberuflich starten kannst.

Es gibt jedoch eine Möglichkeit alle Vorteile von Franchise zu nutzen ohne hohe Anfangsinvestitionen und ohne dass du direkt deinen Hauptjob kündigen musst.

Die Geschäftsmöglichkeit des 21 Jahrhunderts

Bevor wir auf die Geschäftschance eingehen noch ein kurzer Punkt vorab.
Wenn du dich mit dem Aufbau von finanzieller Freiheit und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigst, wirst du immer wieder folgende drei Punkte finden:

  1. Wenn du wirklich zeitlich und finanziell frei werden willst, musst du ein wiederkehrendes (passives) Einkommen aufbauen.
    Also auch wenn du mal einige Zeit krank bist oder nicht arbeiten kannst, sollte dein Einkommen weiter fließen.
  2. Du wirst erfolgreich, wenn du andere erfolgreich machst. Du solltest also gerne andere dabei unterstützen, erfolgreich zu werden. Im besten Fall sind die Ziele des anderen auch deine Ziele. Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei.
  3. Dein Einkommen sollte nicht "gedeckelt" sein. Es sollte abhängig davon sein was du leistest.

Das Geschäftsmodell funktioniert wie folgt:
Stell dir vor du entdeckst ein neues Kosmetik-Produkt für dein Gesicht einer bekannten Marke.
Du kaufst es, testest es und bist davon überzeugt. Jetzt spricht dich eine Freundin auf deinen neuen Teint an und du sagst ihr wie du darauf gekommen bist und wie das Produkt heißt. Deine Freundin kauft nun ebenfalls das Produkt von der etablierten Marke.
Die entscheide Frage, die du hier stellst, ist, wieviel habe ich an der Empfehlung vom Hersteller, verdient?
Du treibst den Umsatz der Marke voran, weil du die Produkte weiterempfiehlst, kassierst jedoch keinen einzigen Cent dafür.
Findest du das fair?

Wie wäre es für dich, wenn du ab sofort von der Firma einen Bonus bekommen würdest. Sagen wir mal 20 % für jeden von dir weiterempfohlenen Artikel, ist das schon besser?
Unter uns, 20 % sind selbstverständlich viel zu wenig und nicht zeitgemäß, nur schon weit besser als nichts, oder?
Wie würde sich dein Leben nun verändern, wenn du zu deinem aktuellen Beruf noch zusätzlich 500€ durch dieses Geschäft erhalten würdest?
Weißt du wieviel Geld von der Kosmetikindustrie in das Marketing gesteckt wird?
Allein L’ Oréal hat 2019 9,2 Milliarden € (nein nicht Millionen) für Marketingmaßnahmen ausgegeben.
Wäre es nicht schön, wenn diese Firmen die Kunden und vor allem sehr zufriedenen Kunden direkt an diesem Marketingbudget partizipieren lassen würde?
Wäre das aus deiner Sicht fair?
Oder findest du es besser, wenn Stars das Geld einnehmen?
Jetzt verstehst du sicher warum so viele Sternchen sich der Kosmetikwerbung zuwenden. Es gibt auch einige Unternehmen, die nur ihre Kunden und ihren Vertrieb mit diesen Boni honoriert.

Wo ist der Haken?

Es gibt in der Branche einen gängigen Spruch, der das Dilemma dieses sogenannte Empfehlungsmarketing recht gut auf den Punkt bringt:

Das Geschäft hat einen Vorteil und einen Nachteil.
Der Vorteil ist: Jeder kann damit starten.
Der Nachteil ist: Jeder kann damit starten.

Da ist viel Wahres dran, denn tatsächlich kann jeder starten und sich ein zweites Einkommen aufbauen, ohne nur einen Cent dafür zu investieren.
Deine Seife kaufst du ja sowieso. Ab jetzt verdient deine Seife deine Miete.
Bei manchen Unternehmen zahlst du, ähnlich wie bei einem Franchise Unternehmen, eine Startgebühr. Diese liegt aber in der Regel deutlich unter einer Franchise Startgebühr. D.h. es gibt so gut wie keine finanzielle Hürde.
Auch Menschen, die es auf dem “normalen” Arbeitsmarkt schwer haben, können hier einsteigen.
Allerdings kommt es ab und zu vor, das Geschäftsleute sehr unrealistische Versprechungen machen, nur um Menschen für ihr Team zu gewinnen.
Es sollte aber klar sein, dass man nur erfolgreich werden kann, wenn man bereit ist auch kontinuierlich zu arbeiten.
Wenn man selbst nicht vom Produkt überzeugt ist und/ oder Schwierigkeiten hat, anderen Menschen davon zu erzählen wird es schwierig.



Ist es etwas für dich? Was sind die Voraussetzungen um zu starten?

Wie schon oben erwähnt, ist es für jeden möglich zu starten, der bereit ist ein Minimales Investment zu tätigen.
Es gibt jedoch ein paar Dinge die du beachten solltest bevor du startest.

Sei offen. Hinterfrage Konventionen.

Kennst du das Buch “Kopf schlägt Kapital” von Günter Faltin?
Darin geht es um Entrepreneurship und Professor Günter Faltin beschreibt unter anderem, wie er das Unternehmen Teekampagne gegründet hat.
Die Idee war, den besten Tee der Welt, Darjeeling in großen Mengen direkt zu kaufen und auch in großen Verpackungen zu verkaufen.
Das ist eine Besonderheit da es in der Branche üblich ist (eine Konvention), dass Tee nur in kleinen Beuteln verkauft wird. Er ist mit dieser Idee auf massiven Widerstand gestoßen. Alle alteingesessenen “Marktbegleiter”, mit denen er sich ausgetauscht hat, haben ihn nicht ernst genommen und wollten ihm erklären, dass das nicht die Art ist, wie Tee verkauft wird.
Er hat sich allerdings nicht an diese Konvention gehalten, sondern hat etwas unternehmerisch sehr Geschicktes gemacht. Er hat ein Prinzip, aus einem Bereich genommen und es in einem anderen Bereich angewendet. Nämlich hat er das betriebswirtschaftliche Prinzip, je mehr man einkauft und je weniger Zwischenhändler (Verpackung in kleine Beutel) desto günstiger ist der Preis in der Tee Branche angewendet.
Er war der Erste, der Darjeeling Tee in 500g Verpackungen anbot und konnte ihn so zu einem unschlagbar günstigen Preis verkaufen.
Ähnliche Konventionen haben die meisten Menschen im Kopf, wenn es darum geht Geld zu verdienen. Sie kennen nur die Möglichkeit Zeit gegen Geld zu tauschen und gehen davon aus dass ihr Verdienst begrenzt sein muss.
Aus dem Grund halten viele alles, was von dieser Konvention abweicht für unseriös ohne es genauer zu prüfen geschweige denn es selbst einmal zu versuchen.
Die Teekampagne ist auch ein super Beispiel für unternehmerisches Denken. Es ist sehr hilfreich, wenn du dich für solche Denkweisen öffnest.
Das kannst du schaffen in dem du alte Gewohnheiten und Konventionen überdenkst (sofern du sie aktuell hast).
Nutzt du beispielsweise etwas von deiner freien Zeit um dich weiterzubilden? Wann hast du freiwillig das letzte Fachbuch gelesen?
Das soll nicht bedeuten, dass du ab jetzt gar nicht mehr entspannen und dich erholen sollst. Aber wenn du z.B. ab und zu mit Bus und Bahn unterwegs bist, lies doch während der Fahrt ein Buch.
Fang am besten sofort damit an.
Wie wäre es mit “Kopf schlägt Kapital”? Du kannst es dir hier holen.

Triff eine Entscheidung

Weggabelung im Wald - Zweites Standbein Aufbauen Entscheidung treffen

Überlege noch einmal was der eigentliche Grund ist, warum du ein zusätzliches Einkommen aufbauen willst.
Wenn du dir das noch einmal klar gemacht hast, triff eine Entscheidung.
Vielleicht willst du im 1. oder 2. Quadranten bleiben, also nicht in die Unternehmer-Richtung gehen. Wenn du diesen Weg gehen willst ist es nicht schlimm oder schlecht. Es ist dein gutes Recht dich dafür zu entscheiden als Angestellter zu arbeiten.
Beachte aber, dass du auf diesem Weg nur eine scheinbare Sicherheit hast. Du bist immer abhängig vom Arbeitgeber. Auch werden in Zukunft, aufgrund von neuen Technologien, viele (menschliche) Arbeitskräfte ersatzlos wegfallen.
Du solltest auch bedenken, dass es auf diesem Weg sehr schwer ist finanziell frei zu werden (abhängig von deinem angestrebten Lebensstandard).
Wenn du den oben vorgestellten Weg gehen willst, entscheide dich bewusst zu starten. Wenn du es ernst meinst, dann sorge dafür, dass du alle Informationen bekommst, die du benötigst um erfolgreich zu werden. D.h. nutze die Infoveranstaltungen vom Unternehmen. Häufig gibt es weitere Einarbeitungsrunden von demjenigen, über den du in das Geschäft gekommen bist (oder den Leuten über ihm).
Lass dich von Leuten inspirieren, die das Geschäft schon länger machen und weiter oben im Unternehmen sind.

Höre nur auf Menschen die schon da sind wo du hin willst.

Ich habe ein paar Fragen an dich:
Mal angenommen du möchtest abnehmen. Würdest du auf die Ratschläge hören von jemandem, der 200 KG wiegt und sein Gewicht selber nicht in den Griff bekommt?
Wenn es in deiner Beziehung kriselt, würdest du Ratschläge annehmen von jemandem der oder die selber bisher nie eine Beziehung hatte, die länger als ein paar Monate hielt?

Und jetzt die wichtigste Frage die dich wahrscheinlich tatsächlich betrifft:
Wenn du mit einem Geschäftsmodell starten willst, das die reichsten und einflussreichsten Menschen der Welt empfehlen, um dir zuerst ein zweites Standbein aufzubauen um vielleicht in Zukunft finanzielle Freiheit zu erreichen, würdest du auf Menschen hören:

  • die direkt zu allem eine Meinung haben?
  • die die Zeit haben, ihre Meinung ungefragt und in epischer Breite in Internetforen oder unter Youtube Videos zu schreiben?
  • die ihr Leben lang als Angestellte(r) gearbeitet haben und weder unternehmerische Erfahrung noch eigene Erfahrung mit dem Geschäftsmodell gemacht haben?
  • die sich selbst mit ihrem Gehalt von Monat zu Monat hangeln müssen
  • die ihr Gehalt immer sofort für Konsumgüter ausgeben ohne etwas zu sparen / zu investieren
  • kurz gesagt, Menschen, die da sind wo du weg willst

oder würdest du auf jemanden hören, der

  • in dem Geschäft, das du machen willst bereits ein hohes fünfstelliges Einkommen verdient?
  • sich von seinem automatisierten Einkommen und geschickten Investitionen sein Traumleben leben leisten kann (also selber finanziell frei ist)
  • die Dinge tut, die getan werden müssen, anstatt Gründe zu finden warum etwas nicht funktionieren kann
  • in der Lage ist dich zu unterstützen und zu motivieren, anstatt dir etwas auszureden, weil er es selbst nicht erreicht hat
  • kurz gesagt, Menschen die da sind wo du hin willst

Leider ist es häufig so, dass Menschen sehr gerne ihre Meinung zu Themen kundtun, mit denen Sie sich (wenn überhaupt) nur oberflächlich beschäftigt haben.
Wenn im News Feed eine Überschrift an den Leuten vorbei scrollt, sind sie der Meinung schon komplett über dieses Thema Bescheid zu wissen.

Hattest du nicht auch im Frühjahr 2020 den Eindruck, dass plötzlich überall Virologen rumgelaufen sind?
Wenn du in diesem Geschäft startest und Bekannten oder Freunden davon erzählst, wirst du sehr wahrscheinlich häufig zu hören bekommen, dass es nicht funktioniert oder dass es nicht seriös ist.

In dem Fall kannst du einfach zwei Fragen stellen:
Woher weißt du das, hast du selbst schon mit diesem Geschäft Erfahrungen gemacht?
Kennst du jemanden, der schon in dem Bereich gearbeitet hat?

Falls du hier zweimal “Nein” bekommst, solltest du dir sehr genau überlegen wie ernst du solche Aussagen nehmen willst.

Lerne mit Ablehnung umzugehen

Wie eben schon erwähnt, wirst du dich darauf einstellen müssen mit viel Ablehnung umgehen zu müssen.
Das wegzustecken und sich davon nicht entmutigen zu lassen ist eine sehr wichtige Unternehmerfähigkeit. Gerade wenn dir gute Freunde oder Familienmitglieder versuchen mit aller Macht davon abzuraten, kann das sehr schwer sein.
Ggf. muss man überlegen den Kontakt zu diesen Personen einzuschränken. Werde dir bewusst, dass es dein Leben und deine Ziele sind und nicht die der anderen.
Wenn du deine Lebensqualität auf das nächste Level heben und dich weiterentwickeln willst
und die anderen lieber in der (vermeintlichen) Sicherheit ihres aktuellen Angestellten Jobs bleiben wollen, hast du zwei Möglichkeiten. Wenn du sie nicht mitnehmen kannst, kannst du auf dem gleichen Level bleiben wie sie oder du musst den Weg alleine gehen.

Welches Unternehmen und wie starten?

Zweites Standbein aufbauen starten

Nun stellt sich die Frage, in welchem Unternehmen und wie kannst du starten?
Du kannst dir überlegen ob du eher in einem Unternehmen starten willst, das schon länger am Markt ist oder ein Unternehmen das gerade gestartet ist.
Bei einem älteren Unternehmen weißt du, das die Produkte schon etabliert haben und hast damit eine gewisse Sicherheit.
Bei neu gegründeten Unternehmen hast du das Risiko, dass du nicht weißt wie es sich entwickelt. Allerdings hast du auch die Chance schon am Anfang dabei zu sein und dir schon eine Position weit oben zu sichern.
Wenn es sich gut entwickelt und immer mehr Leute auf das Produkt aufmerksam werden ist es vorteilhaft, wenn du die Produkte und die Verdienstmöglichkeiten schon in- und auswendig kennst.
Du bist so ein gefragter Ansprechpartner und Experte und Leute steigen bevorzugt bei dir ein. Dementsprechend wächst dein Team und damit dein Umsatz schneller.

Wenn du bereit bist das Risiko auf dich zu nehmen um dann auch von den Chancen zu profitieren, solltest du bei einem Startup ein paar Dinge prüfen

  • wer ist der Gründer? Hat er schon Erfahrung und Erfolge in diesem Geschäftsmodell vorzuweisen?
  • gibt es schon Geschäftspräsentationen die der Gründer selber macht? Falls ja sieh dir eine an; wie wirkt der Gründer auf dich? Kann er dich überzeugen?
  • Ist es ein deutsches Unternehmen mit deutschen AGB’s und deutschen Verträgen?
  • ist der Marketingplan fair? wieviel Provision verdienst du?

Bei den Produkten die über Empfehlungsmarketing beworben werden können, handelt es sich meistens um Premium Produkte. 

Sie grenzen sich also schon alleine dadurch von “normalen” Produkten aus dem Einzelhandel ab. Trotzdem gibt es natürlich auch im Premium Bereich viele Produkte, die sich ähnlich sind und somit kein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal haben.

Beispielsweise gibt es im Kosmetik Bereich viele Produkte mit Aloe Vera.

Dementsprechend ist es ideal, wenn du ein Produkt findest, mit Inhaltsstoffen, die sonst noch kein oder kaum ein anderes Unternehmen hat.

Fazit

Ich hoffe der Artikel hat dir einen groben Einblick in die Geschäftsmöglichkeit gegeben und du kannst schon ungefähr einschätzen welche Hürden aber auch welche Chancen dich erwarten, wenn du dich entscheidest ernsthaft zu starten.

Jetzt geht es darum ein Unternehmen zu finden, das zu dir passt und mit dem du wirklich die Chance hast ein zweites Standbein aufzubauen.
Die gute Nachricht ist, wir haben schon ein Unternehmen gefunden, bei dem die eben genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

Das Unternehmen und die außergewöhnlichen Produkte, die im wahrsten Sinne des Wortes galaktisch sind stellen wir dir im nächsten Artikel vor.

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